Schlagwort: Einblicke

Jugendfreizeitfahrt nach Wangen im Allgäu

Luftballons

Einfach mal nichts müssen müssen –
Du hast noch kein Plan, was Du in der ersten Herbstferienwoche machen willst? Dann komm doch einfach mit ins Allgäu nach Wangen am Bodensee.
Von Sonntag, dem 07.10. bis zum Donnerstag, dem 11.10.2018.
In der Umgebung haben wir viele Möglichkeiten: Wandern, Radtour durchs Allgäu oder nach Lindau am Bodensee fahren, Chillen nach Plan und viele andere attraktive Möglichkeiten. Lass Dich doch einfach überraschen…
Wir übernachten in einem Selbstversorger-Jugendgästehaus im Klösterle der Franziskaner in Wangen.
Also, wenn du mal sehr entspannt deine Herbstferien beginnen willst, dann komm und fahr mit nach Wangen.

Teilnahmegebühr liegt bei sehr entspannten 60€.
Anmeldung bei Franz-Josef-Herzog@web.de
Anmeldeschluss ist der 15. September 2018.
Ich freue mich auf Deine Mitfahrt.
Franz-Josef

Gefördert von Bonifatiuswerk

Morgengebet der Kirche – die Laudes

Stundenbücher

In St. Josef wird es ab dem 1. April 2018 eine Weiterentwicklung der Gottesdienstordnung geben. In Zukunft wird die Gemeinde die Möglichkeit haben, an jedem Freitag um 8 Uhr in der Werktagskapelle die Laudes (Das Stundenbuch der Weltkirche) gemeinsam zu beten. Sollte es außerdem einmal sein, dass unser Pfarrer Posielek einen Gottesdienst von Dienstag bis Donnerstag aus terminlichen Gründen oder wegen Urlaub nicht halten kann, wird dennoch statt der Hl. Messe die Laudes gebetet, auch in der Werktagskapelle.
Die Termine für den Monat April sind folgende:

Dienstag, 3.4.
Mittwoch, 4.4.
Donnerstag, 5.4.
Freitag, 6.4.

Freitag, 13.4.

Dienstag, 17.4.
Mittwoch, 18.4.
Freitag, 20.4.

Freitag, 27.4.

Wir alle sind dazu herzlich eingeladen.

Was bleibt?

Was bleibt, wenn die Geschenke ausgepackt und die Feste gefeiert sind? Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; [1Kor 13, 13] Entdecke ich meinen Glauben immer neu im Hören auf Gottes Wort? Werden Andere von meiner Hoffnung angesteckt? Ist meine Liebe für meine Mitmenschen spürbar? Und was bleibt von mir? Der Herr spricht: ... wer den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit. [1Joh 2,17]

Was bleibt,
wenn die Geschenke ausgepackt
und die Feste gefeiert sind?

Für jetzt bleiben
Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
[1Kor 13, 13]

Entdecke ich meinen Glauben immer neu im Hören auf Gottes Wort?
Werden Andere von meiner Hoffnung angesteckt?
Ist meine Liebe für meine Mitmenschen spürbar?

Und was bleibt von mir?

Der Herr spricht:
… wer den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.
[1Joh 2,17]

Der Herr spricht:
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.
Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe,
der bringt reiche Frucht;
[Joh 15,5]

Der Herr spricht:
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt,
der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.
[Joh 6,56]

„Steck dein Schwert weg! …“

Stoppt Waffenexporte!

„Steck dein Schwert weg! …“

Während in Amerika aktuell die Schüler gegen Waffen und Trump revoltieren, (und das zu recht!!) hat unsere VG-Jugend am 26.02. eine Mahnwache in der Innenstadt gehalten. Die Organisation „Aktion Aufschrei – Stopp den Waffenhandel“ hat an diesem Tag bundesweit aufgerufen (seit 2011) weiter an der Vision festzuhalten, dass aus Deutschland keine Waffen exportiert werden dürfen. Eine Vision, die fast wie eine naive und romantische Vorstellung ist.

Dennoch haben wir uns mit einigen Jugendlichen und Gemeindemitgliedern an der Prager Straße aufgestellt, um auf dieses Thema in unserer Stadt Dresden aufmerksam zu machen.

Die Forderung „Keine Waffen aus Deutschland“ geht an die Wurzel des Übels, welche aus der Herstellung von Waffen hervorgeht. Ein Grund mehr, der Entwicklung und den damit verbundenen „Nebenwirkungen“ Einhalt zu bieten. Die mächtigen Waffen-Lobbyisten in Deutschland haben nämlich nichts zu gewinnen, aber viel zu verlieren.

Wir Christen bereiten uns auf das Fest der Auferstehung vor! In der Fastenzeit lesen und hören wir die Passions-Geschichte. In dieser hören wir auch von der Verhaftung. Dort sagt Jesus: „Steck dein Schwert weg! Wer Gewalt anwendet, wird durch Gewalt umkommen.“ (Mt. 26, 51) Was für ein radikaler Verzicht auf Gewalt durch Waffen und ein Appell Jesu, die Waffe(n) nicht zu gebrauchen…
War die Mahnwache von uns der berühmte „Tropfen auf den heißen Stein“? – maybe – Dennoch ist die Vision „Kein Waffenhandel aus Deutschland“ edel und in allen Ehren zu halten, wie ich finde.

Eurer Jugendmitarbeiter Franz-Josef Herzog

Currywurst und Bundestag

Gruppe

Jugendliche der VG Dresden Nord erkunden Berlin
Nach der erfolgreichen München-Fahrt im Oktober vergangenen Jahres verhärtete sich der Verdacht, dass Jugendreferent Franz Josef Herzog weitere Pläne schmiedet. Dies bestätigte sich in Form der Fahrt nach Berlin vom 12. bis 15. Februar. Auf den Weg machten sich im frisch vom Bonifatiuswerk erworbenen “Bonibus” sieben Jugendliche zwischen 14 und 18. Die Männergruppe übernachtete wieder in einem Gemeindehaus der Franziskaner.

U-Bahn
Das bunte Programm startete mit einem Besuch beim Jesuiten-Flüchtlingsdienst JRS, wo Pater Frido Pflüger über seine Arbeit in Afrika und auch in Deutschland berichtete. Direkt im Anschluss ging es ins Jüdische Museum, in die Sonderausstellung über Jerusalem und die Geschichte des Judentums. Bevor die Gruppe am Mittwoch die Friedensmoschee in Neukölln entdeckte, deckte Thomas Schimmel vom Büro für den interreligiösen Dialog einige wissenswerte Informationen zum Islam auf. Danach erlebten die Jugendlichen ein Mittagsgebet in der Moschee und unterhielten sich mit einigen Muslimen. Außerdem wurden Snacks wie Dattelriegel und Pistatientaschen verkostet.

KopftuchDer zweite Höhepunkt des Tages war eine Führung durch den Bundestag mit anschließendem Sonnenuntergangs-Szenario in der Kuppel.

Sonnenuntergang

Den Abschluss der Fahrt stellte am Donnerstagvormittag die Generalprobe zum Konzert mit Michael Barenboim in der Philharmonie dar. Von Arnold Schönberg trugen die meisten Jugendlichen (auch aus anderen Klassen und Gruppen) allerdings ernsthafte Traumata davon… Um dem entgegenzuwirken endete der Vormittag mit einer Privatführung durch alle Räume der Philharmonie, die man sonst nicht zu sehen bekommt.
Beschlossen wurde die Reise mit echter Berliner Currywurst, danach ging es wieder nach Dresden.
Die Jugendlichen freuen sich bereits auf die nächste Reise, leise hörte man Franz Josef Herzog schon Orte wie Elbphilharmonie oder Erfurter Dom flüstern. Die Nächste Jugendfahrt wird also nicht lange auf sich warten lassen…
Ludwig F. und Thaddäus W.

Abend der Versöhnung

Abend der Versöhnung

Abend der Versöhnung ist am Samstag, dem 16.12.2017, hier in St. Josef für die ganze Verantwortungsgemeinschaft.
Wir beginnen um 18:00 Uhr mit der heiligen Messe, anschließend bis ca. 21 Uhr Eucharistische Anbetung bei meditativer Musik und adventlichen Texten und der Möglichkeit zum Empfang des Bußsakramentes, zu Gespräch und Segen. Lassen Sie sich ansprechen und bewegen!
Im Anschluss Gebetsnacht bis zum Gottesdienst 9.00 Uhr in der Werktagskapelle – Sie können einfach so nach Wunsch kommen und beten, oder Sie übernehmen die Verantwortung für eine ganze Stunde in der Kapelle, mit oder ohne Gestaltung. Dazu hängt eine Liste an der Tür der Kapelle.

Er kam, sah und sprühte…

Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel

Vor nicht allzu langer Zeit hat unsere Kirche beschlossen, die Dresdner Tafel auch zu uns nach Pieschen zu holen. Wir – die Jugend der katholischen Gemeinde „St. Joseph“ in Pieschen – schlugen vor, ein Aushängeschild zu gestalten. Dazu luden wir den Graffittykünstler „Marvin“ ein, welcher uns in sein Gebiet einführte. Gemeinsam entwarfen wir über mehrere Wochen hinweg die Motive, planten den Verlauf des Arbeitens und brachten eigene Ideen mit ein. Dabei hatten wir neben wichtigen Style- diskussionen auch viel Spaß beim sprayen! Das Endergebnis können Sie ab sofort vor den Toren unserer gemütlichen Kirche sehen. Wir danken allen Helfern und hoffen, dass die Dresdner Tafel auch bei uns gut durchstarten kann 🙂

Ada Greifenhahn und Veronika Herm

Die Pieschen Jugend😊

Er kam, sah und sprühte…:

Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel
Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel
Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel
Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel
Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel
Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel

Am 26. November kommt der hl. Josef nach Sankt Josef

Einweihung Empore 2017

Nun ist es soweit, mit einer feierlichen Segnung im Gottesdienst haben wir den neuen Emporenfries nach Originalplänen von Friedrich Press in unsere Kirche aufgenommen. Er wird uns hoffentlich fruchtbare Inspiration zur Andacht und zum Glauben sein.

Der Heilige Josef ist nun immer sichtbar im Kirchenraum anwesend und in zentraler Position segnet der auferstandene und verklärte Christus alle, die unsere Kirche betreten oder wieder verlassen.

Auf den Bistumsseiten gibt es einen schönen Bericht mit Bildern: Bistum Dresden-Meissen
Selbst das offizielle Internetportal der katholischen Kirche hat berichtet: katholisch.de

Lesen Sie dazu auch das Faltblatt zur Einweihung: Einweihung_Emporenfries_v06.pdf
Und eine kurze Gedankenanregung zu den Inhalten: Beschreibung_Fries_v04.pdf

Gemeindeabend mit Faten Mukarker (Pfarrsaal DD-Neustadt)

Faten Murkarker berichtet aus Palästina

Faten Mukarker ist eine palästinensische Friedensaktivistin, Reiseleiterin und Buchautorin. Sie ist griechisch-orthodoxe Christin. In Bonn aufgewachsen, weil ihr Vater in Deutschland eine Anstellung gefunden hatte, kehrte sie als 20-Jährige zurück nach Palästina, um zu heiraten. Sie lebt jetzt in Beit Jala bei Bethlehem.

Palästina lebt im Schatten der Mauer, die Israel zu seinem Schutz errichtet hat. Auf beiden Seiten gibt es Menschen, die an einen gerechten Frieden glauben. Aber welche Hürden müssen überwunden werden, damit die beiden Völker endlich wieder zu einem Nebeneinander, vielleicht sogar Miteinander finden? Faten Mukarker macht verschiedene Etappen des Konflikts zwischen Israel und Palästina transparent. Sie wird aber auch über die besonderen Bedingungen des alltäglichen Lebens sprechen und deutlich machen, dass sie und ihre Landsleute nichts sehnlicher wünschen als ohne Angst, frei und selbstbestimmt zu leben

Herzliche Einladung in den Pfarrsaal Franziskus Xaverius für Samstag, 18.11.2017 um 20 Uhr !

Pieschen Goes München! – Jugendliche auf den Spuren der Franziskaner

Eine Abordnung unserer Pieschener Jugend besucht München

Irgendwann während der RKW schlägt der neue Jugendreferent Franz Josef Herzog aus heiterem Himmel vor, dass man ja mal nach München fahren könnte. Klingt gut? Dass aus “Gesagt” auch “Getan” wird, ahnt noch niemand. Doch Franz Josef Herzog organisiert die viertägige Reise mit Leichtigkeit, er lebte selbst zwei Jahre als Franziskaner in München.
Und so machte sich eine 13-köpfige Gruppe der Pieschener Jugend auf den Weg nach München.
Das Ziel: Nicht nur die sogenannten Touri-Ziele, sondern ganz bewusst auch andere Winkel von München.
So befasste sich die Jugendgruppe einen halben Tag mit der Schere zwischen Arm und Reich und warum dies gerade in München ein großes Problem ist. Damit verbunden war auch der Besuch einer Suppenküche für Obdachlose, in der neben einer warmen Mahlzeit auch Lebensmittel für die restlichen 22 Stunden des Tages ausgegeben werden. In Gesprächen mit Obdachlosen bekamen die Jugendlichen dabei eine ganz neue Perspektive und gingen auch anschließend sehr viel aufmerksamer durch die Münchener Innenstadt.
Die Gruppe besuchte auch den ehemaligen Arbeitsplatz von Franz Josef Herzog, die Unterkunft “Omnibus” neben der Spezialklinik für Kinder. Hier haben Eltern die Möglichkeit kostenlos zu übernachten, damit sie auch über mehrere Wochen ihren Kinder beistehen können, die an schweren Krankheiten leiden. Auch dieses Projekt wird von den Franziskanern getragen, deren Gastfreundschaft dadurch sehr verdeutlicht wird.
In der restlichen Zeit erkundeten die Pieschener die Stadt. Jeder auf seine Weise. Die Mädels auf der Shoppingmeile, die Jungs testeten einigen bayrische Biere, denn das darf natürlich nicht fehlen, wenn man schon mal in München ist.
Ein kulturelles Aufeinandertreffen fand mit einer ebenso fröhlichen Jugendgruppe der Gemeinde Sankt Anna statt. Sehr schnell war klar: Die Münchener müssen auch mal nach Dresden kommen. Und wer weiß, vielleicht wird ja aus dem “Gesagt” ein “Getan”.
Thaddäus Walsch, 19. 10. 2017