Kategorie: Beiträge

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Die nächsten Aktionen der VG-Jugend

  • 18.01.2018 um 15 Uhr Besuch im Sächsischen Landtag
  • 09.02. „Zuhause in der Welt“ dem ICE (Initiative Christen für Europa e.V.) um 19.30 Uhr, anschließend Deka-Party auch im Pfarrhaus Neustadt
  • Mahnwache am 26.02.2018 um 15.30 an der „Völkerfreundschaft“ – Prager Straße „Aktion Aufschrei – Stopp den Waffenexport“ Jugend geht auf die Straße und zeigt Flagge
  • 23.05.2018 REWE Team-Challenger – Jugend der VG läuft der Neugründung der Pfarrei im Herbst 2018 „entgegen“ (Anmeldung in den Jugendgruppen)

Segensorte

Erfahrungsaustausch über die Bistumsgrenzen hinaus

Um sich auszutauschen, wie es anderen so geht, die aktiv Kirche mitgestalten wollen, haben sich 5 Haupt- und Ehrenamtliche unserer VG vom 24.-25.11. nach Duderstadt aufgemacht.
Mit Teilnehmern vorwiegend aus norddeutschen Bistümern machten wir uns am Freitag Nachmittag Gedanke darüber, wo wir im Prozess der lokalen Kirchenentwicklung stehen. Nach einem biblischen Impuls (1Sam, 3,1-10) war unsere Verantwortungsgemeinschaft eingeladen, den anderen Teilnehmer unseren Weg zur neuen Pfarrei zu skizzieren. Anschließend wurde zu folgenden Themen zunächst in Kleingruppen der Austausch gesucht:
Wir sind gemeinsam über einen längeren Zeitraum auf einer Reise zu einem Ziel.

  1. Wie gestaltet sich unser Weg?
  2. Was ist unsere Vision?
  3. Wie gelingt uns Teilhabe (aus verschiedenen Blickwinkeln)?
  • Wie können sich möglichst viele Menschen an unserem Weg beteiligen?
  • Teilhabe am Leben dieser Welt: Wo werden wir als Kirche in unserem sozialen Umfeld sichtbar?
  • Gott gibt uns Anteil an seiner Wirklichkeit. Lassen wir uns auf Gott ein?
  • Gott nimmt an uns Anteil! Sind wir uns dessen auch bewusst?

Der anschließende Austausch im Plenum war sehr ermutigend, es gab hilfreiche Beispiele von anderen und auch Trost, dass viele vor ähnliche Herausforderungen gestellt sind. Das ganze wurde gekonnt, pointiert und schon fast poetisch von einer Geschichtenerzählerin (externe Journalistin) zusammengefasst.

Ein anderer Ansatz, die Veränderungen in Kirche zu sehen und anzunehmen, ist das Projekt Segensorte: „Wer von Kirche spricht, der denkt viel zu oft an Struktur und Institution, an Verkrustetes und Verschlossenes, an Vorschriften – und nicht unbedingt an Segen. Und dabei ist es doch das, was Kirche vor allem meint: Orte gesegneter Gemeinschaft – SegensOrte. Dort wo Segen geschieht, wird Gottes Gegenwart spürbar und lässt Gemeinschaft wachsen. Fragil, zerbrechlich, vorübergehend und flüchtig – aber auch lebendig und kraftvoll.“ (Segensorte.de) Das durften wir am Samstag Vormittag erleben, an dem uns ganz unterschiedliche Beispiele von Segensorten vorgestellt wurden, und wir angeregt mitdiskutieren konnten. Vorsicht, es ist sehr ansteckend!
Das war auch eine konkrete Einführung in den biblisch begründeten Auftrag für unsere zukünftige Pfarrei: „Seid ein Segen und bereitet den Weg des Herrn.“

Martin Geibel

 

Abend der Versöhnung

Abend der Versöhnung

Abend der Versöhnung ist am Samstag, dem 16.12.2017, hier in St. Josef für die ganze Verantwortungsgemeinschaft.
Wir beginnen um 18:00 Uhr mit der heiligen Messe, anschließend bis ca. 21 Uhr Eucharistische Anbetung bei meditativer Musik und adventlichen Texten und der Möglichkeit zum Empfang des Bußsakramentes, zu Gespräch und Segen. Lassen Sie sich ansprechen und bewegen!
Im Anschluss Gebetsnacht bis zum Gottesdienst 9.00 Uhr in der Werktagskapelle – Sie können einfach so nach Wunsch kommen und beten, oder Sie übernehmen die Verantwortung für eine ganze Stunde in der Kapelle, mit oder ohne Gestaltung. Dazu hängt eine Liste an der Tür der Kapelle.

Er kam, sah und sprühte…

Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel

Vor nicht allzu langer Zeit hat unsere Kirche beschlossen, die Dresdner Tafel auch zu uns nach Pieschen zu holen. Wir – die Jugend der katholischen Gemeinde „St. Joseph“ in Pieschen – schlugen vor, ein Aushängeschild zu gestalten. Dazu luden wir den Graffittykünstler „Marvin“ ein, welcher uns in sein Gebiet einführte. Gemeinsam entwarfen wir über mehrere Wochen hinweg die Motive, planten den Verlauf des Arbeitens und brachten eigene Ideen mit ein. Dabei hatten wir neben wichtigen Style- diskussionen auch viel Spaß beim sprayen! Das Endergebnis können Sie ab sofort vor den Toren unserer gemütlichen Kirche sehen. Wir danken allen Helfern und hoffen, dass die Dresdner Tafel auch bei uns gut durchstarten kann 🙂

Ada Greifenhahn und Veronika Herm

Die Pieschen Jugend😊

Er kam, sah und sprühte…:

Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel
Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel
Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel
Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel
Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel
Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel

Am 26. November kommt der hl. Josef nach Sankt Josef

Einweihung Empore 2017

Nun ist es soweit, mit einer feierlichen Segnung im Gottesdienst haben wir den neuen Emporenfries nach Originalplänen von Friedrich Press in unsere Kirche aufgenommen. Er wird uns hoffentlich fruchtbare Inspiration zur Andacht und zum Glauben sein.

Der Heilige Josef ist nun immer sichtbar im Kirchenraum anwesend und in zentraler Position segnet der auferstandene und verklärte Christus alle, die unsere Kirche betreten oder wieder verlassen.

Auf den Bistumsseiten gibt es einen schönen Bericht mit Bildern: Bistum Dresden-Meissen
Selbst das offizielle Internetportal der katholischen Kirche hat berichtet: katholisch.de

Lesen Sie dazu auch das Faltblatt zur Einweihung: Einweihung_Emporenfries_v06.pdf
Und eine kurze Gedankenanregung zu den Inhalten: Beschreibung_Fries_v04.pdf

Gemeindeabend mit Faten Mukarker (Pfarrsaal DD-Neustadt)

Faten Murkarker berichtet aus Palästina

Faten Mukarker ist eine palästinensische Friedensaktivistin, Reiseleiterin und Buchautorin. Sie ist griechisch-orthodoxe Christin. In Bonn aufgewachsen, weil ihr Vater in Deutschland eine Anstellung gefunden hatte, kehrte sie als 20-Jährige zurück nach Palästina, um zu heiraten. Sie lebt jetzt in Beit Jala bei Bethlehem.

Palästina lebt im Schatten der Mauer, die Israel zu seinem Schutz errichtet hat. Auf beiden Seiten gibt es Menschen, die an einen gerechten Frieden glauben. Aber welche Hürden müssen überwunden werden, damit die beiden Völker endlich wieder zu einem Nebeneinander, vielleicht sogar Miteinander finden? Faten Mukarker macht verschiedene Etappen des Konflikts zwischen Israel und Palästina transparent. Sie wird aber auch über die besonderen Bedingungen des alltäglichen Lebens sprechen und deutlich machen, dass sie und ihre Landsleute nichts sehnlicher wünschen als ohne Angst, frei und selbstbestimmt zu leben

Herzliche Einladung in den Pfarrsaal Franziskus Xaverius für Samstag, 18.11.2017 um 20 Uhr !

Jugendfahrt 2018 nach Berlin

Jugendfahrt 2018 nach Berlin

Das echte Leben ist Begegnung.

Herzliche Einladung zu Jugendfahrt nach Berlin. Wir fahren vom 12.02. – 15.02.2018 und werden im Gästehaus der Franziskaner in Berlin-Pankow übernachten.

Unsere Hauptstadt hat viele Gesichter und ist somit vielschichtig, vielfältig und bunt.
Dem werden wir vor Ort nachgehen…

Wir werden interessante Begegnungen haben: Menschen in der Suppenküche, Menschen im Bundestag, Menschen in der Berliner Philharmonie, Menschen im Kloster oder einfach zwischendurch, Menschen auf der Straße und vieles mehr…!

Bist du neugierig geworden, dann komm und fahr mit und zeige Dein Gesicht der Hauptstadt und sie wird mit dir garantiert noch bunter und vielfältiger werden…

Euer
Franz-Josef Herzog
Jugendmitarbeiter

Pieschen Goes München! – Jugendliche auf den Spuren der Franziskaner

Eine Abordnung unserer Pieschener Jugend besucht München

Irgendwann während der RKW schlägt der neue Jugendreferent Franz Josef Herzog aus heiterem Himmel vor, dass man ja mal nach München fahren könnte. Klingt gut? Dass aus “Gesagt” auch “Getan” wird, ahnt noch niemand. Doch Franz Josef Herzog organisiert die viertägige Reise mit Leichtigkeit, er lebte selbst zwei Jahre als Franziskaner in München.
Und so machte sich eine 13-köpfige Gruppe der Pieschener Jugend auf den Weg nach München.
Das Ziel: Nicht nur die sogenannten Touri-Ziele, sondern ganz bewusst auch andere Winkel von München.
So befasste sich die Jugendgruppe einen halben Tag mit der Schere zwischen Arm und Reich und warum dies gerade in München ein großes Problem ist. Damit verbunden war auch der Besuch einer Suppenküche für Obdachlose, in der neben einer warmen Mahlzeit auch Lebensmittel für die restlichen 22 Stunden des Tages ausgegeben werden. In Gesprächen mit Obdachlosen bekamen die Jugendlichen dabei eine ganz neue Perspektive und gingen auch anschließend sehr viel aufmerksamer durch die Münchener Innenstadt.
Die Gruppe besuchte auch den ehemaligen Arbeitsplatz von Franz Josef Herzog, die Unterkunft “Omnibus” neben der Spezialklinik für Kinder. Hier haben Eltern die Möglichkeit kostenlos zu übernachten, damit sie auch über mehrere Wochen ihren Kinder beistehen können, die an schweren Krankheiten leiden. Auch dieses Projekt wird von den Franziskanern getragen, deren Gastfreundschaft dadurch sehr verdeutlicht wird.
In der restlichen Zeit erkundeten die Pieschener die Stadt. Jeder auf seine Weise. Die Mädels auf der Shoppingmeile, die Jungs testeten einigen bayrische Biere, denn das darf natürlich nicht fehlen, wenn man schon mal in München ist.
Ein kulturelles Aufeinandertreffen fand mit einer ebenso fröhlichen Jugendgruppe der Gemeinde Sankt Anna statt. Sehr schnell war klar: Die Münchener müssen auch mal nach Dresden kommen. Und wer weiß, vielleicht wird ja aus dem “Gesagt” ein “Getan”.
Thaddäus Walsch, 19. 10. 2017