Schlagwort: Einblicke

Er kam, sah und sprühte…

Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel

Vor nicht allzu langer Zeit hat unsere Kirche beschlossen, die Dresdner Tafel auch zu uns nach Pieschen zu holen. Wir – die Jugend der katholischen Gemeinde „St. Joseph“ in Pieschen – schlugen vor, ein Aushängeschild zu gestalten. Dazu luden wir den Graffittykünstler „Marvin“ ein, welcher uns in sein Gebiet einführte. Gemeinsam entwarfen wir über mehrere Wochen hinweg die Motive, planten den Verlauf des Arbeitens und brachten eigene Ideen mit ein. Dabei hatten wir neben wichtigen Style- diskussionen auch viel Spaß beim sprayen! Das Endergebnis können Sie ab sofort vor den Toren unserer gemütlichen Kirche sehen. Wir danken allen Helfern und hoffen, dass die Dresdner Tafel auch bei uns gut durchstarten kann 🙂

Ada Greifenhahn und Veronika Herm

Die Pieschen Jugend😊

Er kam, sah und sprühte…:

Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel
Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel
Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel
Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel
Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel
Pieschener Jugendliche erstellen eine Tafel für die Tafel

Am 26. November kommt der hl. Josef nach Sankt Josef

Einweihung Empore 2017

Nun ist es soweit, mit einer feierlichen Segnung im Gottesdienst haben wir den neuen Emporenfries nach Originalplänen von Friedrich Press in unsere Kirche aufgenommen. Er wird uns hoffentlich fruchtbare Inspiration zur Andacht und zum Glauben sein.

Der Heilige Josef ist nun immer sichtbar im Kirchenraum anwesend und in zentraler Position segnet der auferstandene und verklärte Christus alle, die unsere Kirche betreten oder wieder verlassen.

Auf den Bistumsseiten gibt es einen schönen Bericht mit Bildern: Bistum Dresden-Meissen
Selbst das offizielle Internetportal der katholischen Kirche hat berichtet: katholisch.de

Lesen Sie dazu auch das Faltblatt zur Einweihung: Einweihung_Emporenfries_v06.pdf
Und eine kurze Gedankenanregung zu den Inhalten: Beschreibung_Fries_v04.pdf

Gemeindeabend mit Faten Mukarker (Pfarrsaal DD-Neustadt)

Faten Murkarker berichtet aus Palästina

Faten Mukarker ist eine palästinensische Friedensaktivistin, Reiseleiterin und Buchautorin. Sie ist griechisch-orthodoxe Christin. In Bonn aufgewachsen, weil ihr Vater in Deutschland eine Anstellung gefunden hatte, kehrte sie als 20-Jährige zurück nach Palästina, um zu heiraten. Sie lebt jetzt in Beit Jala bei Bethlehem.

Palästina lebt im Schatten der Mauer, die Israel zu seinem Schutz errichtet hat. Auf beiden Seiten gibt es Menschen, die an einen gerechten Frieden glauben. Aber welche Hürden müssen überwunden werden, damit die beiden Völker endlich wieder zu einem Nebeneinander, vielleicht sogar Miteinander finden? Faten Mukarker macht verschiedene Etappen des Konflikts zwischen Israel und Palästina transparent. Sie wird aber auch über die besonderen Bedingungen des alltäglichen Lebens sprechen und deutlich machen, dass sie und ihre Landsleute nichts sehnlicher wünschen als ohne Angst, frei und selbstbestimmt zu leben

Herzliche Einladung in den Pfarrsaal Franziskus Xaverius für Samstag, 18.11.2017 um 20 Uhr !

Jugendfahrt 2018 nach Berlin

Jugendfahrt 2018 nach Berlin

Das echte Leben ist Begegnung.

Herzliche Einladung zu Jugendfahrt nach Berlin. Wir fahren vom 12.02. – 15.02.2018 und werden im Gästehaus der Franziskaner in Berlin-Pankow übernachten.

Unsere Hauptstadt hat viele Gesichter und ist somit vielschichtig, vielfältig und bunt.
Dem werden wir vor Ort nachgehen…

Wir werden interessante Begegnungen haben: Menschen in der Suppenküche, Menschen im Bundestag, Menschen in der Berliner Philharmonie, Menschen im Kloster oder einfach zwischendurch, Menschen auf der Straße und vieles mehr…!

Bist du neugierig geworden, dann komm und fahr mit und zeige Dein Gesicht der Hauptstadt und sie wird mit dir garantiert noch bunter und vielfältiger werden…

Euer
Franz-Josef Herzog
Jugendmitarbeiter

Pieschen Goes München! – Jugendliche auf den Spuren der Franziskaner

Eine Abordnung unserer Pieschener Jugend besucht München

Irgendwann während der RKW schlägt der neue Jugendreferent Franz Josef Herzog aus heiterem Himmel vor, dass man ja mal nach München fahren könnte. Klingt gut? Dass aus “Gesagt” auch “Getan” wird, ahnt noch niemand. Doch Franz Josef Herzog organisiert die viertägige Reise mit Leichtigkeit, er lebte selbst zwei Jahre als Franziskaner in München.
Und so machte sich eine 13-köpfige Gruppe der Pieschener Jugend auf den Weg nach München.
Das Ziel: Nicht nur die sogenannten Touri-Ziele, sondern ganz bewusst auch andere Winkel von München.
So befasste sich die Jugendgruppe einen halben Tag mit der Schere zwischen Arm und Reich und warum dies gerade in München ein großes Problem ist. Damit verbunden war auch der Besuch einer Suppenküche für Obdachlose, in der neben einer warmen Mahlzeit auch Lebensmittel für die restlichen 22 Stunden des Tages ausgegeben werden. In Gesprächen mit Obdachlosen bekamen die Jugendlichen dabei eine ganz neue Perspektive und gingen auch anschließend sehr viel aufmerksamer durch die Münchener Innenstadt.
Die Gruppe besuchte auch den ehemaligen Arbeitsplatz von Franz Josef Herzog, die Unterkunft “Omnibus” neben der Spezialklinik für Kinder. Hier haben Eltern die Möglichkeit kostenlos zu übernachten, damit sie auch über mehrere Wochen ihren Kinder beistehen können, die an schweren Krankheiten leiden. Auch dieses Projekt wird von den Franziskanern getragen, deren Gastfreundschaft dadurch sehr verdeutlicht wird.
In der restlichen Zeit erkundeten die Pieschener die Stadt. Jeder auf seine Weise. Die Mädels auf der Shoppingmeile, die Jungs testeten einigen bayrische Biere, denn das darf natürlich nicht fehlen, wenn man schon mal in München ist.
Ein kulturelles Aufeinandertreffen fand mit einer ebenso fröhlichen Jugendgruppe der Gemeinde Sankt Anna statt. Sehr schnell war klar: Die Münchener müssen auch mal nach Dresden kommen. Und wer weiß, vielleicht wird ja aus dem “Gesagt” ein “Getan”.
Thaddäus Walsch, 19. 10. 2017

Teilhaben am Mahl

Sakramentskapelle mit Kruzifix, Tabernakel, Kerzen

In jeder Eucharistiefeier in der heiligen Messe sind wir eingeladen, an dem gemeinsamen Mahl teilzunehmen, das Jesus mit seinen Jüngern am Gründonnerstag gefeiert und eingesetzt hat. Unterschiedliche Traditionen im Gemeindeleben werden diesem Gedanken mehr oder weniger gut gerecht. Einiges ist bei uns schon viele Jahre gut gelöst, etwa dass jeder eine Hostie einlegt, um seinen Beitrag am Mahl, seinen Anteil an der Feier und persönliche Anliegen in das gemeinsame Gebet hinzuzugeben.

Anderes betonen wir erst seit einiger Zeit stärker: Wir haben meist eine sehr große Hostie, damit möglichst viele an dem während der Wandlung stellvertretend erhobenen Brot teilhaben können und es keine strikte (und unnötige) Trennung in Priesterhostie und Gemeindehostien gibt. Dadurch reichen auch zumeist die zum Gottesdienst eingelegten Hostien für alle Gläubigen und es müssen keine zuvor geweihten Hostien aus dem Tabernakel hinzugeholt werden. Es ist ein gutes Zeichen der Mahlgemeinschaft, wenn alle Gläubigen Hostien erhalten können, die in dieser Eucharistiefeier geweiht wurden. Falls es dann doch einmal nötig ist, den Kelch aus dem Tabernakel zu holen, kann es aber zu einer kurzen Verzögerung bei der Kommunionspendung kommen.

Außerdem versuchen wir in letzter Zeit, immer öfter Gelegenheit zur Kommunion in beiderlei Gestalten zu geben. Auch wenn in der Hostie der ganze Christus gegenwärtig ist und man nicht weniger empfängt, sprechen doch andere Gründe für diese Form: Der Wein verweist stärker auf das Blut, das zur Vergebung der Sünden vergossen und in dem der neue Bund begründet wurde.

Ein paar ähnliche Gedanken und weiterführende Ideen zu diesem Thema können Sie auch bei katholisch.de nachlesen: Hostienschale und Kelch in XXL

Auch im katholischen Blog „FeinSchwarz“ wurde ein Artikel zum Mahlcharakter veröffentlicht:

Urlaub – Zeit für Erneuerung

Urlaubszeit - Zeit für Erneuerung

Am 10. Juli begannen die Bauarbeiten für die Instandsetzung der Freitreppe. Hier sind viele Stufen nicht mehr stabil gelagert und es gibt etliche Bereiche mit nicht gleichmäßigen Auftritten und Steigungshöhen. Die vorhandene Treppenkonstruktion wird zunächst vollständig abgebaut. Die Stufen werden im Pfarrgrundstück zwischengelagert. Die Auflager für die Treppenstufen werden vollständig neu aufgebaut.
Die alten Granitstufen werden danach wieder eingebaut, die Abplatzungen an den Stufen werden  instandgesetzt. Außerdem werden später noch zwei zusätzliche Handläufe im Bereich des Mitteleingangs montiert.
Die Arbeiten werden von der Firma Dombauhütte Meißen ausgeführt und dauern vom 10.7. bis voraussichtlich zum 04.08.2017. Die Bauleitung übernimmt wieder der Architekt Matthias Klut. Während der Bauarbeiten sind die Haupteingangstüren am Portal gesperrt. Der Zugang ist weiter möglich über den Seiteneingang an der Straße, das Kinderzentrum sowie die Sakristei. Bitte achten Sie auf die Einschränkungen durch die Bauarbeiten. Wir freuen uns auf die neue Treppe.